Wir verwenden Cookies, um Sie auf unserer Webseite bestmöglich mit Informationen versorgen zu können. Wenn Sie diese Webseite weiterhin nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Mehr Informationen

Mario Karlinger betreibt erfolgreich seit 14 Jahren die A CASA Appartements & Chalets mit insgesamt 19 Appartementhäusern im Ötztal und Serfaus.

Ferien-Immobilien mit starker Nachfrage bei Urlaubern. Nach einem merklichen Einbruch mit Ausruf der Corona Pandemie und Schließung sämtlicher Unterkünfte können wir nach nun fast 2 monatiger Betrachtung der Situation erfreulicherweise eine kräftige Steigerung bei den Buchungen für die Sommersaison 2020 wahrnehmen. Die Hauptreisewochen für die Wintersaison sind bereits überdurchschnittlich gut gebucht und wir werden abwarten müssen wie sich die Wirtschaft bis dahin entwickelt.

Erstaunlich war auch die Wintersaison 2019/2020 welche ohne Schließung der Unterkünfte wohl zur besten Saison in der Unternehmensgeschichte eingegangen wäre. Trotz der nun um 7 Wochen kürzeren Saison war der Umsatzeinbruch lediglich zwischen 10 und 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unterhaltungen mit befreundeten Appartementbetreibern lassen für die Zukunft erwarten, dass speziell der Ferienwohnungsbereich die Krise besser überstehen wird als die Hotellerie selbst, so mal die durch Bundesregierungen beschlossenen Restriktionen mit Einhalten von Mindestabständen, tragen von Mundschutz und der Problematik an Buffets und Wellnessbereichen einen unbeschwerten Urlaub mindern. Die Vorteile von Familienurlauben in Ferienwohnungen liegen auf der Hand und wir sehen bereits jetzt, dass Gäste wieder mehr und mehr hochwertige Appartements suchen um die schönsten Urlaubstage genießen zu können. Auch sehen wir es dahin gehend positiv, dass zukünftig Fernreisen sowie Kreuzfahrten weniger attraktiv sein werden und Menschen wieder verstärkt nach Reisen in ländliche Gegenden mit abwechslungsreichem Sport- und Freizeitangeboten sowie solidem Gesundheitssystem reisen wollen. Hier bietet Tirol ein überdurchschnittliches Angebot und sollte davon profitieren. Wir rechnen natürlich damit, dass das Umsatzniveau in diesem Jahr an das letztjährige nicht anschließen kann, jedoch gehen wir von lediglich 10 bis 20 Prozent Einbußen aus und sehen für das nächste Jahr einen Lichtstreif am Horizont.

Nächstes Jahr erwarten wir die gleichen Umsätze wie vor der Krise. Die Lust am Reisen wird nicht vergehen und umso länger Menschen daran gehindert werden, desto mehr wird wieder Lust aufkommen zu verreisen.