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Wer sein Kapital in eine krisensichere Anlage investieren möchte, entscheidet sich für das sogenannte Betongold. Hochwertige Immobilien verzeichnen einen anhaltenden Wertzuwachs. Egal ob es sich um Baugrundstücke, Häuser, Eigentumswohnungen oder Gewerbeobjekte handelt. Diese Wertsteigerung ist in touristisch attraktiven Regionen Österreichs besonders hoch. 

Warum sich die Investition in Betongold lohnt

Betongold ist ein Begriff, der oft zur Bezeichnung von Immobilien verwendet wird. Er deutet an, dass Immobilien sogar in Krisenzeiten eine sichere Kapitalanlage sind. Im Unterschied zu Aktieninvestments, bei denen Käufer bei einem Kursverfall viel Geld verlieren können, sind Immobilien Sachwerte und damit wertbeständig.

In Zeiten der EZB Niedrigzinspolitik sind sie außerdem wesentlich rentabler als Sparguthaben. Während Spareinlagen und viele Anleihen sogar mit einem Nettoverlust verbunden sind, entwickeln sich Immobilien parallel zur Inflationsrate. Als Anleger können Sie mit einer beständigen Wertentwicklung rechnen.

Der Nominalwert Ihres Objekts steigt weiter, während die Kaufkraft des Euro und der Spareinlagen sinkt. Welchen Wert Ihr Haus hat, ist insbesondere vom Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage abhängig. Darüber hinaus bietet Ihnen Ihr Immobilien-Investment einen hohen praktischen Nutzen. 

Sie können das Haus als Renditeobjekt nutzen oder es selbst bewohnen. Als Kapitalanlage bringt es Ihnen regelmäßige Einnahmen, wenn sie es an solvente Bewerber und Feriengäste vermieten. Oder Sie verkaufen es später zu einem höheren Preis. Und dieser ist umso höher, je besser Lage, baulicher Zustand und Ausstattung Ihres Objekts sind.

Alternativ dazu können Sie Ihr Haus beziehungsweise Ihre Eigentumswohnung aktuell oder später im Alter selbst nutzen. Damit ersparen Sie sich die mancherorts unbezahlbaren Mieten und müssen lediglich die Instandsetzungen selbst übernehmen (Quelle: https://exporo.de/blog/betongold/).

Immobilienmarkt Österreich: Preise steigen moderat 

Der österreichische Immobilien-Zukunftsindex RREFIX (RE/MAX Real Estate Future Index), der die Entwicklung der Immobilienpreise und anderer Faktoren in Österreich wiedergibt, prognostiziert für 2020 Folgendes: Angebot, Nachfrage und Kaufpreise wachsen stetig, aber verglichen mit dem Vorjahr weniger stark.

Die etwa 560 österreichischen Immobilien-Fachleute gehen von einer Nachfrage nach Objekten aus, die das Angebot übersteigt. Darüber hinaus prognostizieren sie für ländliche Regionen höhere Nachfrage- und Preisanstiege als in den zurückliegenden Jahren. Eigentum in zentralen Lagen wird in 2020 weniger stark nachgefragt werden.

Und damit auch nur moderate Preiszuwächse verzeichnen können. Die ersten Plätze in puncto Nachfrage nehmen Baugrundstücke, Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in zentralen Lagen ein. Die guten Bedingungen, die Betongold-Investoren 2019 vorfanden, halten den Experten zufolge auch 2020 an.

In den meisten österreichischen Bundesländern ist die vorhergesagte Nachfrage nach Anlage- und Wohneigentum mit +2,6 Prozent sehr hoch. Das Angebot ist mit lediglich +0,4 Prozent weiterhin rückläufig. Anleger können sich über eine Kaufpreissteigerung von +3,3 Prozent freuen.

Objekte des oberen Preissegments werden voraussichtlich um 1,5 Prozent im Preis steigen. Im mittleren Preissegment soll dieser sich den RE/MAX Immobilienexperten zufolge um 3,4 Prozent verglichen mit 2019 erhöhen. Einfamilienhäuser bleiben auch 2020 im Trend.

Trotz einer um 0,5 Prozent gesunkenen Nachfrage und eines gleichgebliebenen Angebots ist eine Preiserhöhung um +3,5 Prozent wahrscheinlich. Erstmals sind auch Luxusimmobilien im RE/MAX-Index erfasst. Bei ihnen gehen die Fachleute von einem um 1 Prozent gestiegenen Preisniveau aus. Wochenendhäuser in für Outdoor-Sportler interessanten Gebieten stehen besonders hoch im Kurs.

Wo die Nachfrage am größten ist

Immobilien in den österreichischen Ballungsgebieten werden ebenso gern nachgefragt wie Objekte in ländlichen (touristischen) Gebieten. Sie unterscheiden sich allerdings deutlich in ihrem Kaufpreis. In den westlichen Bundesländern der Alpenrepublik besteht ein generell höheres Kaufinteresse als in den östlichen Regionen. Anleger müssen dort mit wesentlich höheren Kaufpreisen rechnen.

Käufer, die in Tirol, Salzburg und Vorarlberg ein Haus erwerben möchten, müssen dafür im Durchschnitt den dreifachen Preis wie für eine vergleichbare Immobilie im Burgenland bezahlen. Der anhaltende Preiszuwachs der letzten Jahre ist ein Indiz für die Bevorzugung sehr hoher Wohnqualität.

Ferienimmobilien stehen hoch im Kur

Wer sein Kapital in eine Ferienimmobilie investieren möchte, bevorzugt aktuell B-Lagen. Denn das Bauen in A-Lagen wie im angesagten Wintersportort Kitzbühel ist für die meisten Anleger kaum noch machbar. Die Nachfrage nach Ferienhäusern boomt, weil sich die Investoren bis zu 8 % Wachstum erhoffen.  

Zu diesem Ergebnis kommen führende Projektentwickler, Bauunternehmer, Makler und der ÖVI (österreichischer Immobilienverband). Die Chalets und Luxus-Apartments in Touristengebieten sind insbesondere für deutsche, britische und niederländische Investoren interessant.

Weitere Informationen zum Kauf und Verkauf hochwertiger Ferienimmobilien mit guten Renditemöglichkeiten erhalten Sie unter https://www.tirolrealestate.com/

Quellen: 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200102_OTS0053/immobilienmarkt-2020-immobilien-weiterhin-sehr-begehrt-moderat-steigende-preise-bild

https://www.immobilienscout24.at/finanzlexikon/immobilienmarkt.html

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/bauen/ferienimmobilien-in-oesterreich-sind-stark-gefragt-15378488-p2.html